{"id":166,"date":"2015-10-06T19:43:53","date_gmt":"2015-10-06T17:43:53","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=166"},"modified":"2026-01-24T01:09:12","modified_gmt":"2026-01-24T00:09:12","slug":"der-begrabene-mond","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/der-begrabene-mond\/","title":{"rendered":"Der begrabene Mond"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der begrabene Mond<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rchen aus England<br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br>Es ist lange her, in der Zeit meiner Gro\u00dfmutter, da bestand das Car-Land ganz aus S\u00fcmpfen, aus gro\u00dfen T\u00fcmpeln mit schwarzem Wasser und aus schleichenden Rinnsalen mit gr\u00fcnem Wasser und aus matschigen Schlammbuckeln, die aufspritzten, wenn man darauf trat. Nun, Gro\u00dfmutter pflegte davon zu sprechen, wie lange vor ihrer Zeit Frau Mond selbst einmal tot war und in den S\u00fcmpfen begraben, und so, wie sie es mir erz\u00e4hlte, will ich euch alles dar\u00fcber erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu jener Zeit schien Frau Mond und schien, gerade wie sie es heute tut, und wenn sie schien, erhellte sie die Moort\u00fcmpel, so dass einer umhergehen konnte geradeso sicher wie am Tage. Aber wenn Frau Mond nicht schien, dann kamen all die Wesen hervor, die in der Dunkelheit wohnen, und sie trieben sich umher, um zu suchen, wo sie B\u00f6ses tun k\u00f6nnen und Leid zuf\u00fcgen. Sumpfgeister und kriechende Scheusale, alle kamen heraus, wenn Frau Mond nicht schien.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, Frau Mond h\u00f6rte davon, und da sie freundlich und gut ist &#8211; und Gewiss ist sie das, wenn sie doch f\u00fcr uns in der Nacht scheint, anstatt ihre nat\u00fcrliche Rast zu halten -, war sie m\u00e4chtig besorgt. &#8222;Ich will selbst nachsehen, ja, das will ich&#8220;, sagte sie, &#8222;vielleicht ist es nicht so schlimm, wie es die Leute machen.&#8220; Und wirklich, am Ende des Monats schritt sie herunter, eingeh\u00fcllt in einen schwarzen Mantel und mit einer schwarzen Kapuze \u00fcber ihrem gelben schimmernden Haar. Geradenwegs ging sie zum Rand des Sumpfes und sah sich um. Hier Wasser und da Wasser; wehende B\u00fcschel und zitternde Schlammbuckel und gro\u00dfe schwarze Baumst\u00fcmpfe, die sich wanden und kr\u00fcmmten. Vor ihr war alles dunkel &#8211; dunkel, bis auf das Glitzern der Sterne in den T\u00fcmpeln und das Licht, das von ihren eigenen wei\u00dfen F\u00fc\u00dfen ausging, die sich unter dem schwarzen Mantel hervor stahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Mond zog ihren Mantel fester zusammen und zitterte, aber sie wollte nicht zur\u00fcckgehen, ohne alles gesehen zu haben, was da zu sehen war. So ging sie weiter, so leicht wie der Sommerwind schritt sie von Grasb\u00fcschel zu Grasb\u00fcschel, hindurch zwischen den gierig gurgelnden Wasserl\u00f6chern. Gerade als sie sich einem gro\u00dfen schwarzen T\u00fcmpel n\u00e4herte, glitt ihr Fu\u00df aus, und sie taumelte beinahe hinein. Mit beiden H\u00e4nden griff sie nach einem Baumstumpf in der N\u00e4he, um sich so festzuhalten, aber als sie ihn ber\u00fchrte, wand er sich wie ein Paar Handschellen um ihre Handgelenke, und er packte sie so, dass sie sich nicht bewegen konnte. Sie zog und wand sich und rang mit ihm, aber es half nichts. Sie war gefesselt, und sie musste es bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie so zitternd in der Dunkelheit stand und sich fragte, ob jemand zu Hilfe kommen werde, h\u00f6rte sie pl\u00f6tzlich etwas in der Ferne rufen, rufen und rufen und dann mit einem Schluchzer verstummen, bis die Marschen erf\u00fcllt waren von diesem jammervollen Schreien. Dann h\u00f6rte sie, wie sich Schritte abm\u00fchten, sie lie\u00dfen den Schlamm aufspritzen und glitten auf den B\u00fcscheln aus, und durch die Dunkelheit sah sie ein wei\u00dfes Gesicht mit gro\u00dfen angstvollen Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein Mann, der sich in den S\u00fcmpfen verlaufen hatte. Verwirrt von Furcht k\u00e4mpfte er sich vorw\u00e4rts auf dieses flimmernde Licht zu, das nach Hilfe und Sicherheit aussah. Aber als die arme Frau Mond sah, dass er immer n\u00e4her und n\u00e4her zu dem tiefen Wasserloch kam und immer weiter weg vom Pfad, da wurde sie so b\u00f6se und so zornig, dass sie sich abm\u00fchte und rang und zerrte, fester als je zuvor. Und obgleich sie nicht loskommen konnte, wand und drehte sie sich, bis ihre schwarze Kapuze herunterfiel von ihrem schimmernden gelben Haar, und das sch\u00f6ne Licht, das davon ausging, trieb die Dunkelheit hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Oh, und wie da der Mann vor Freude aufschrie, als er das Licht wieder sah. Und sofort flohen alle b\u00f6sen Wesen zur\u00fcck in die finsteren Winkel, denn sie k\u00f6nnen das Licht nicht ertragen. So konnte er sehen, wo er war und wo der Pfad war und wie er aus den S\u00fcmpfen herauskommen konnte. Und er war in solcher Eile, von dem Quickschlamm und von den Sumpfgeistern und den Wesen, die hier wohnen, wegzukommen, dass er kaum auf das tapfere Licht sah, das von dem sch\u00f6nen schimmernden gelben Haar ausging und sich ergoss \u00fcber den schwarzen Mantel und niederfiel auf das Wasser zu seinen F\u00fc\u00dfen. Und Frau Mond selbst war so eifrig darauf aus, ihn zu retten, und so voller Freude, dass er wieder auf dem richtigen Pfad war; sie verga\u00df ganz, dass sie selbst doch Hilfe brauchte und dass sie festgehalten wurde von dem schwarzen Baumstumpf.<\/p>\n\n\n\n<p>So war er weg; ersch\u00f6pft und keuchend stolperte er dahin und schluchzte vor Freude, er floh um sein Leben aus den schrecklichen S\u00fcmpfen. Da \u00fcberkam es Frau Mond, dass sie m\u00e4chtig gern mit ihm gehen w\u00fcrde. Und so zerrte sie und rang wie wahnsinnig, bis sie ersch\u00f6pft von der M\u00fche am Fu\u00df des Stumpfes auf ihre Knie niederfiel. Und als sie da lag und um Atem rang, fiel ihr die schwarze Kapuze nach vorn \u00fcber den Kopf. Da ging das gesegnete Licht aus, und die Dunkelheit kam zur\u00fcck und mit ihr all ihre b\u00f6sen Wesen, und sie kamen mit schrillem Geschrei. Sie dr\u00e4ngten sich um sie her, h\u00f6hnten und schnappten und schlugen. Sie kreischten vor Wut und Bosheit und fluchten und knurrten, denn sie kannten sie als ihren alten Feind, der sie in die Winkel zur\u00fccktrieb und davon abhielt, ihre \u00fcblen Werke zu tun. &#8222;F\u00fcrchte dich!&#8220; gellte es von den Hexenwichten, &#8222;wieder hast du uns in diesem Jahr unsere Hexereien verdorben!&#8220; &#8211; &#8222;Und uns hast du in den Winkeln br\u00fcten lassen!&#8220; heulten die Sumpfgeister. Und alle Wesen stimmten ein mit lautem &#8222;Hoho!&#8220;, so dass selbst die Grasb\u00fcschel erzitterten und die Wasser gurgelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und von neuem fingen sie an. &#8222;Wir wollen sie vergiften &#8211; sie vergiften!&#8220; kreischten die Hexen. Und &#8222;Hoho!&#8220; heulten die Wesen wieder. &#8222;Wir wollen sie ersticken &#8211; sie ersticken!&#8220; zischelten die kriechenden Scheusale und wanden sich um ihre Knie. Und &#8222;Ho ho!&#8220; h\u00f6hnten alle anderen. Und wieder br\u00fcllten sie alle vor Hass und Bosheit. Und die arme Frau Mond duckte sich und w\u00fcnschte, sie w\u00e4re tot und es w\u00e4re alles vorbei. Und sie stritten und zankten sich dar\u00fcber, was sie mit ihr tun sollten, bis ein fahles gr\u00fcnes Licht am Himmel aufstieg, und es nahte die D\u00e4mmerung. Und als sie das sahen, bekamen sie Angst, sie h\u00e4tten nicht mehr genug Zeit, ihre b\u00f6se Absicht auszuf\u00fchren, und sie ergriffen sie mit gr\u00e4sslichen knochigen Fingern und legten sie tief ins Wasser am Fu\u00df des Baumstumpfes. Und die Sumpfgeister holten einen sonderbaren gro\u00dfen Stein und w\u00e4lzten ihn \u00fcber sie, um sie am Aufstehen zu hindern. Und sie befahlen zwei Irrlichtern, sie sollten abwechselnd Wache halten auf dem schwarzen Stumpf und darauf achten, dass sie sicher und still liegen bleibe und nicht hervorkommen k\u00f6nne, um ihr Treiben zu st\u00f6ren. Und da lag die arme Frau Mond tot und begraben im Sumpf, bis irgendjemand sie befreien w\u00fcrde; und wer w\u00fcsste schon, wo man nach ihr suchen m\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, die Tage vergingen, und es kam die Zeit des Neumondes, und die Leute steckten Pfennige in ihre Taschen und Strohhalme auf die M\u00fctzen, damit sie daf\u00fcr bereit sind, und sie schauten nach Frau Mond aus, denn sie war den Leuten in den Marschen ein guter Freund, und sie waren immer m\u00e4chtig froh, wenn die dunkle Zeit vor\u00fcber war und die Pfade wieder sicher waren, und wenn die b\u00f6sen Wesen durch das gesegnete Licht zur\u00fcckgetrieben wurden in die Dunkelheit und in die Wasserl\u00f6cher.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es verging Tag um Tag, und kein Neumond kam. Und die N\u00e4chte blieben dunkel, und die b\u00f6sen Wesen waren schlimmer denn je. Und es vergingen immer mehr Tage, und Frau Mond erschien nicht. Nat\u00fcrlich waren die armen Leute voll seltsamer Furcht und verwirrt, und viele von ihnen gingen zur Weisen Frau, die in der alten M\u00fchle wohnte, und fragten, ob sie nicht herausbringen k\u00f6nnte, wohin Frau Mond verschwunden war. &#8222;Nun&#8220;, sagte sie, nachdem sie in den Brautopf geschaut hatte und in den Spiegel und in das Buch, &#8222;es ist ganz verr\u00fcckt, aber was ihr zugesto\u00dfen ist, kann ich nicht richtig sagen. Wenn ihr irgendetwas erfahrt, kommt und sagt es mir.&#8220; So gingen sie wieder ihrer Wege.<\/p>\n\n\n\n<p>Und als die Tage verstrichen und kein Mond erscheinen wollte, da sprachen sie nat\u00fcrlich dar\u00fcber &#8211; na, auf mein Wort &#8211; ich will meinen, dass sie da dr\u00fcber sprachen! Ihre Zungen regten sich zu Haus und im Wirtshaus und auf dem Hof. Und eines Tages, als sie im Wirtshaus auf der langen Bank sa\u00dfen, da geschah es, dass ein Mann vom andern Ende des Marschlandes dasa\u00df, rauchte und zuh\u00f6rte. Und ganz pl\u00f6tzlich richtete der sich auf und schlug sich aufs Knie. &#8222;Meiner Treu!&#8220; sagt er, &#8222;das h\u00e4tte ich einfach vergessen, aber ich sch\u00e4tze, ich wei\u00df, wo Frau Mond ist!&#8220; Und er erz\u00e4hlte ihnen davon, wie er sich in den S\u00fcmpfen verirrt hatte und wie ein Licht aufgeschienen war, als er schon beinahe tot war vor Angst, und wie er den Pfad gefunden hatte und sicher nach Hause gekommen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Da gingen sie alle fort zu der Weisen Frau und erz\u00e4hlten ihr davon, und sie schaute lange in den Topf und wieder in das Buch, und dann nickte sie mit dem Kopf. &#8222;Es ist immer noch d\u00fcster, Kinder, es ist d\u00fcster!&#8220; sagt sie. &#8222;Und ich kann&#8217;s nicht richtig sehen, aber tut, wie ich euch sage, und ihr werdet es selbst herausfinden. Geht alle, gerade ehe die Nacht anbricht, nehmt einen Stein in den Mund und eine Haselrute in die Hand und sprecht kein Wort, bis ihr wieder sicher zu Hause seid. Dann geht los und f\u00fcrchtet euch nicht, geht weit bis in die Mitte des Sumpflandes, bis ihr einen Sarg findet, eine Kerze und ein Kreuz. Dann seid ihr nicht weit von euerm Mond. Seht zu, vielleicht findet ihr sie.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>So kam die n\u00e4chste Nacht in der dunklen Zeit, und sie gingen alle zusammen hinaus, jeder mit einem Stein im Mund und einer Haselrute in der Hand, und wie man sich denken kann, war ihnen sehr bang und gruselig zumute. Und sie stolperten und tappten die Pfade entlang bis in die Mitte des Sumpflandes; sie sahen nichts, obwohl sie h\u00f6rten, wie es um sie seufzte und unruhig hin und her glitt, und f\u00fchlten, wie kalte feuchte Finger sie ber\u00fchrten. Aber dann auf einmal&#8230; Sie schauten immer aus nach dem Sarg, der Kerze und dem Kreuz, und dabei kamen sie immer n\u00e4her an den T\u00fcmpel neben dem gro\u00dfen Baumstumpf, wo Frau Mond begraben lag. Und dann auf einmal hielten sie an, sie bebten und waren verst\u00f6rt und voll Grauen, denn da war ein gro\u00dfer Stein, halb im Wasser drin, halb drau\u00dfen, und &#8211; um alles in der Welt &#8211; er sah aus wie ein seltsamer hoher Sarg! Und zu seinen H\u00e4upten war der schwarze Stumpf, der breitete seine Arme aus wie ein finsteres, grausiges Kreuz, und darauf flackerte ein d\u00fcnnes Licht wie eine verl\u00f6schende Kerze. Und sie knieten alle nieder in den Schlamm und sagten das Vaterunser, zuerst vorw\u00e4rts wegen des Kreuzes und dann r\u00fcckw\u00e4rts, um die Geister abzuhalten; aber sie sagten es, ohne es auszusprechen, denn sie wussten, die b\u00f6sen Wesen w\u00fcrden sie fassen, wenn sie nicht das machten, was ihnen die Weise Frau gesagt hatte. Dann kamen sie n\u00e4her und packten den gro\u00dfen Stein und schoben ihn weg, und wie sie dann sp\u00e4ter erz\u00e4hlten, sahen sie da einen winzigen Augenblick lang ein seltsames und sch\u00f6nes Gesicht, das schaute sie aus dem schwarzen Wasser heraus so in einer Art Freude an. Aber das Licht kam so rasch und so wei\u00df und strahlend, dass sie verwirrt davon zur\u00fccktraten, und schon im n\u00e4chsten Augenblick, als sie wieder richtig sehen konnten, stand der volle Mond am Himmel, strahlend und sch\u00f6n und freundlich wie immer, und er schien l\u00e4chelnd herunter auf sie und machte die S\u00fcmpfe und Pfade taghell und drang selbst in die Winkel, als ob er die Dunkelheit und die Sumpfgeister, wenn er k\u00f6nnte, ganz und gar vertreiben wollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,175,133],"tags":[],"class_list":["post-166","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maerchen","category-maerchen-aus-england","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=166"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4275,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166\/revisions\/4275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}