{"id":152,"date":"2015-10-06T11:18:25","date_gmt":"2015-10-06T09:18:25","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=152"},"modified":"2026-01-17T02:49:50","modified_gmt":"2026-01-17T01:49:50","slug":"die-zehn-bartlosen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/die-zehn-bartlosen\/","title":{"rendered":"Die zehn Bartlosen"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Die zehn Bartlosen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Es war einmal ein Papas. Nun erkrankte der Papas und sagte zu, Papadia: \u00bbH\u00f6re, Papadia, nimm den einen von unsern Eseln und verkaufe ihn, damit wir etwas Brot zu essen bekommen!\u00ab Die Papadia nimmt den Esel und geht. Sie geht und geht und kommt in ein Dorf. Als sie dort erschien, traf sie zehn Bartlose; die fragten sie: \u00bbVerkaufst du den Esel?\u00ab Die Papadia antwortete: \u00bbIch habe ihn zu verkaufen.\u00ab &#8211; \u00bbF\u00fcr wie viel Piaster also gibst du ihn?\u00ab sagten die M\u00e4nner. Die Papadia antwortete: \u00bbF\u00fcr drei Medzid.\u00ab Da wendet sich der eine von denen zu den andern und sagt: \u00bbDieser Esel ist sogar sechs Medzid wert, denn er ist gro\u00df und gut gepflegt, aber er hat einen Fehler.\u00ab &#8211; \u00bbLieber Freund, welchen Fehler hat er?\u00ab fragten ihn die andern. \u00bbWenn er nur nicht Ohren und Schwanz h\u00e4tte\u00ab, antwortete jener, \u00bbso w\u00fcrde ich ihn sogar f\u00fcr zw\u00f6lf Medzid kaufen.\u00ab Die Papadia h\u00f6rte dies und glaubte es. Sie nimmt ein Messer und schneidet dem Esel die Ohren und den Schwanz ab, so dass er blo\u00df noch ein Strunk war. Sobald sie die Ohren und den Schwanz abgeschnitten hatte, gingen die Bartlosen davon. Die Papadia nimmt den Esel und begibt sich auf den Marktplatz. Wieder begegnet sie den zehn Bartlosen. \u00bbH\u00f6re, Papadia, wie viel kostet der Esel?\u00ab Die Papadia antwortet: \u00bbZw\u00f6lf Medzid!\u00ab &#8211; \u00bb0 je\u00ab, sagen die Bartlosen, \u00bbwas f\u00fcr ein Esel ist denn das! Ohne Ohren, ohne Schwanz! Keine Pendara ist er wert. Geh, troll dich! Niemand kauft einen solchen Esel.\u00ab So nahm ihn die Papadia und ging. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als sie nach Hause kam, fragte sie der Papas: \u00bbH\u00f6r, Papadia, was hast du ausgerichtet?\u00ab &#8211; \u00bbAch, Ungl\u00fccksmann, nichts habe ich ausgerichtet, gar nichts. Zehn Bartlose haben mich verleitet, unserm Esel die Ohren und den Schwanz abzuschneiden. \u00ab Der Papas sprach nicht weiter dar\u00fcber, sondern er macht sich auf und geht in einen Laden und borgt sich zwei Medzid, nimmt ferner ein wenig Honig, nimmt sodann seinen zweiten Esel und geht, ihn zu verkaufen. Als er auf dem Wege war, nahm er die zwei Medzid und klebte sie dem Esel unter den Schwanz und ging weiter. Als das Dorf in Sicht war, begegnet auch er den zehn Bartlosen. \u00bbGuten Tag\u00ab, sagten die Bartlosen, \u00bbhast du vielleicht den Esel zu verkaufen?\u00ab &#8211; \u00bbHm, ihr armseligen Burschen\u00ab, sagte der Papas, \u00bber ist zu verkaufen. Aber ihr k\u00f6nnt ihn nicht kaufen: er kostet viele Pfund. Wenn ihr euch allesamt als Sklaven verkauftet, so k\u00f6nntet ihr ihn nicht bezahlen.\u00ab &#8222;Aber warum, Papas, k\u00f6nnen wir es nicht?\u00ab &#8211; \u00bbWeil er, wenn ich ihn in die Seiten steche, Medzids f allen l\u00e4sst. Wenn ihr&#8217;s nicht glaubt, so seht&#8217;s mit eigenen Augen!\u00ab Der Papas gab dem Esel einen Sto\u00df in die eine Seite: da fiel der eine Medzid herab; er stie\u00df ihn in die andere Seite: da fiel auch der zweite Medzid herab. Als die Bartlosen das sahen, begannen sie ihn inst\u00e4ndig zu bitten, er m\u00f6ge ihnen den Esel geben. Der Papas zierte sich anf\u00e4nglich, dann beruhigte er sich; sie wurden handelseinig und willigten ein, ihm zu geben, so viel er verlangte. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">In dem Augenblick nun, als er ihnen den Esel \u00fcbergab, sagte er zu ihnen: \u00bbIch g\u00f6nne ihn euch! Aber h\u00f6rt mich gut an, was ihr mit ihm machen m\u00fcsst, damit er euch t\u00e4glich Geld spende! Ihr m\u00fcsst ihn in einen Stall stellen, wo er gerade hineingeht, m\u00fcsst ihm Wasser und Stroh geben, aber seinen Kopf in die H\u00f6he binden und d\u00fcrft nicht an ihn herangehen, bis vierzig Tage vergangen sind!\u00ab Die Bartlosen geben dem Papas, was sie ihm versprochen hatten, nahmen den Esel und gingen. Als sie in ihr Quartier gekommen waren, machten sie, was der Papas ihnen gesagt hatte. Als vierzig Tage vor\u00fcber waren, gingen die Bartlosen zusammen hin, um zu sehen, was aus dem Esel geworden sei. Durch ein Loch sehen sie etwas gl\u00e4nzen. Der Esel verstehst du &#8211; war krepiert und streckte seine Beine von sich; die Bartlosen aber glaubten, dass da Medzids gl\u00e4nzen. Sie machten sich daran, zu \u00f6ffnen, treten ein und sehen, dass der Esel krepiert ist. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nun wusste der Papas, dass der Esel krepieren w\u00fcrde. Was tut er? &#8211; Er hatte zwei Hasen, sagt er seiner Frau: \u00bbRichte die und die Speisen an, und wenn sie kommen und mich suchen, so sage, dass ich im G\u00e4rtchen sei.\u00ab Den einen Hasen bindet er an einen Pfeiler und den andern nahm er mit und ging in das G\u00e4rtchen. &#8211; Als einige Zeit verstrichen war, kommen die Bartlosen, fragen die Papadia, wo der Papas sei, und laufen insgesamt in den Garten, um es dem Papas ordentlich zu geben in ihrem Zorn. \u00bbH\u00f6re, Papas\u00ab, schrien sie, \u00bbwas hast du uns da angetan?&#8220; &#8211; \u00bbWas habe ich euch angetan?\u00ab sagt der Papas. \u00bbja, was willst du uns noch antun? Du hast uns um so viel Geld gesch\u00e4digt, und redest noch? Geh, gib uns unser Geld zur\u00fcck!\u00ab &#8211; \u00bbH\u00f6rt, Kinder\u00ab, sagt der Papas, \u00bbich werde es euch geben. Aber gehen wir ins Haus und bringen es ins gleiche, dass ihr wieder an eure Arbeit gehen k\u00f6nnt.\u00ab Damit lie\u00df er den Hasen, den er mitgenommen hatte, laufen und sagte zu ihm: \u00bbGeh ins Haus und sage der Papadia, sie solle die und die Speisen anrichten!\u00ab Der Hase rennt nach dem Hause und verkriecht sich hinter das Holz. Der Papas nimmt die Bartlosen und geht ins Haus. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als die Bartlosen den andern Hasen an den Pfeiler gebunden sahen, glaubten sie, dass es der w\u00e4re, den der Papas geschickt hatte. Dann sahen sie auf dem Tisch die Speisen, von denen der Papas zu dem Hasen gesprochen hatte. \u00bbDu, Papas\u00ab, sagen die Bartlosen, \u00bbwillst du uns nicht diesen Hasen geben? Dann schenken wir dir auch das Geld f\u00fcr den Esel.\u00ab Der Papas zierte sich anf\u00e4nglich, dann gab er ihn hin. Die Bartlosen nehmen mit Freuden den Hasen und gehen ins Kaffeehaus; der eine sagt zu ihm: \u00bbGeh in mein Haus und sage meiner Frau, sie solle die und die Speisen anrichten!\u00ab Der zweite sagte dasselbe: alle gaben ihre Auftr\u00e4ge und lie\u00dfen den Hasen los, damit er in ihre H\u00e4user gehe. Der Hase lief davon aufs Feld. &#8211; Die Bartlosen gehen in ihre H\u00e4user und fragen ihre Frauen nach dem Hasen: die wussten nicht das Geringste. Sie begegnen einander drau\u00dfen, f ragen sich gegenseitig und merken, dass sie der Papas gefoppt hat. Sie beschlossen wieder zu dem Papas zu gehen; sehen wir zu, was sie mit ihm anfangen werden. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Papas nun &#8211; was glaubst du, dass er macht? Nimmt den Hasen, mein Lieber, der sich hinter das Holz verkrochen hatte, schlachtet ihn und gibt ihn der Papadia zum Kochen. Dann f\u00fcllt er einen Darm mit Blut, bindet ihn der Papadia an den Hals und sagt zu ihr: \u00bbWenn ich mit den Bartlosen komme, so werde ich anfangen zu schreien: &gt;Warum hast du kein Essen gemacht?&lt; und werde ein Messer nehmen und diesen Darm aufschneiden, und du musst umfallen und dich tot stellen; und dann, wenn ich auf dieser Querpfeife spiele, stehst du auf!\u00ab &#8211; Die Bartlosen kommen nun wieder in das G\u00e4rtchen, finden dort den Papas und beginnen wieder ihr Geschrei: &#8222;H\u00f6re, Papas, erst hast du mit deinem Esel unser Geld geschluckt, und dann h\u00e4ltst du uns mit dem Hasen zum Narren?\u00ab &#8211; \u00bbWas wollt ihr, Kinder, von mir? Ihr habt wohl den Hasen verloren?\u00ab &#8211; \u00bbja, was glaubst du? Wir haben ihn in unsere H\u00e4user geschickt, und er ist entlaufen\u00ab, sagten die Bartlosen. \u00bbHm, habt ihr ihm auch erst eure H\u00e4user gezeigt?\u00ab &#8211; &#8222;Nein. \u00ab &#8211; &gt;~ Hin, wenn ihr sie ihm also nicht gezeigt habt, wie soll er sie finden?\u00ab <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Papas nahm sie nun in sein Haus, um sie zu bes\u00e4nftigen. Er f\u00e4ngt mit der Papadia einen Streit an, weil sie das Essen noch nicht fertig habe. Mitten in dem Geschrei ergreift er ein Messer und tut so, als ob er sie ermorde, zerschneidet aber den Darm, den sie am Hals hatte. Die Papadia f\u00e4llt tot um. Als die Bartlosen jetzt sahen, dass er die Papadia umgebracht hatte, bekamen sie Angst. Sie sagten ihm allerlei, um ihn zu bes\u00e4nftigen, aber jener spielte best\u00e4ndig den Zornigen. Sp\u00e4ter drehte er sich um und sagte zu ihnen: \u00bbH\u00f6rt, Kinder, sorgt euch nicht darum, denn ich kann sie jetzt, wenn ich will, wieder lebendig machen. \u00ab Indem er dies sagte, zog er aus seiner Tasche eine Querpfeife und pfiff: da sprang die Papadia vom Boden auf. Als die Bartlosen das sahen, riefen sie: \u00bbEntweder gibst du uns die Querpfeife, so verzeihen wir dir das, was du uns angetan hast, oder wir werfen dich ins Gef\u00e4ngnis: w\u00e4hle und handle!\u00ab Der Papas gab sie ihnen, um sich von ihnen zu befreien. Die Bartlosen nahmen sie und gingen erfreut ab. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als sie auf dem Wege waren, wendet sich der eine von ihnen zu den andern und sagt: \u00bbMit dieser Querpfeife werden wir alle unsere Ausgaben wieder herausschlagen und noch viel Geld dazu verdienen.\u00ab &#8211; \u00bbWie das?\u00ab fragten die andern. \u00bbAm Sonntag machen wir Theater im Dorf. Und wenn sich die Leute versammelt haben, dann schlachten wir unsere Frauen und spielen danach auf der Querpfeife, dass sie wieder aufstehen. Wollen doch sehen, ob wir dabei verdienen oder nicht verdienen!\u00ab &#8211; Sie gingen ins Dorf. Es kam der Sonntag. Sie lie\u00dfen ausrufen, dass die Bartlosen an dem und dem Ort Theater machen w\u00fcrden. Es versammelte sich ein gro\u00dfes Publikum; die fingen an und schlachteten ihre Frauen. Als sie sie abgeschlachtet hatten, bliesen sie die Querpfeife, sie bliesen sie wieder und wieder, aber die sollen heute noch aufstehen. jene sahen das Ungl\u00fcck, das sie angerichtet hatten, machten sich auf und entflohen, um nicht wegen Mordes geh\u00e4ngt zu werden. Als sie wieder zusammentrafen, beschlossen sie zum Papas zu gehen und ihn aus dem Weg zu r\u00e4umen. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Der Papas wusste, dass er sich nicht mehr retten k\u00f6nne, und beauftragte die Papadia, gut auf ihre Kinder aufzupassen; ihn w\u00fcrden die Bartlosen umbringen. Die Bartlosen nehmen einen Sack, kommen in sein Haus, tun den Papas hinein und nehmen ihn mit, um ihn ins Meer zu werfen. Als sie ans Meer kamen, sagen sie: \u00bbWir wollen ihn beim Wasser niedersetzen und zusehen, wo es am tiefsten ist, dass wir ihn da hineinwerfen.\u00ab Sie setzten ihn nieder, gingen und zerstreuten sich. Nun kam ein Hirt in die Gegend, um seine Schafe zu tr\u00e4nken. Der Papas h\u00f6rte, dass ein Mensch in der N\u00e4he sei, und begann zu schreien: \u00bbWarum wollt ihr mich wegen dieses M\u00e4dchens ertr\u00e4nken? Ich will sie nicht, ich will sie nicht! Ich nehme sie nicht!\u00ab Der Hirt h\u00f6rte dies, eilt herbei und n\u00e4hert sich dem Sack: \u00bbWas hast du da drinnen zu schreien?&lt;~ &#8211; \u00bbWas ich zu schreien habe?\u00ab antwortet er. \u00bbWas soll ich haben? Soll ich mich widerrechtlich ertr\u00e4nken lassen? Sie wollen mir des K\u00f6nigs Tochter zur Frau geben, und ich mag sie nicht; deshalb wollen sie mich ertr\u00e4nken.\u00ab &#8211; \u00bbIch nehme sie\u00ab, sagte der Hirt, \u00bbwillst du nicht herauskommen und mich hineinlassen?\u00ab &#8211; \u00bbWarum soll ich nicht herausgehen?\u00ab sagte der Papas. \u00bbIch will die Tochter des K\u00f6nigs nicht. Wenn du sie willst, so steige hinein!\u00ab Der Papas kommt also heraus, l\u00e4sst den Hirten hinein, bindet den Sack fest zu, nimmt die Schafe, begibt sich weit weg und schaut nach dem Meere aus, um zu sehen, was die Bartlosen tun w\u00fcrden. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Diese kamen, nahmen den Sack und gingen, um ihn in die Tiefe zu werfen. Der Papas kehrte zum Meer zur\u00fcck und benetzte alle Schafe mit Meerwasser. Die Bartlosen gingen dann, nachdem sie den Hirten ins Meer geworfen hatten, wieder zur\u00fcck und setzten sich bei einem Wasser nieder, um sich auszuruhen und dann nach Hause zu gehen. W\u00e4hrend sie sich ausruhten, sahen sie da unsern guten Papas mit einem Haufen Schafe, von denen das Wasser herabtropfte. \u00bbH\u00f6r, Papas, was ist das? Hat dich der Teufel aus dem Meer herausgebracht?&#8220; Der Papas lachte immerw\u00e4hrend. \u00bbIhr habt mich\u00ab, sagte er, \u00bbins Meer geworfen, damit ich ertrinke, aber ich habe Schafe herausgeholt. Seht ihr, dass sie noch ganz nass sind?\u00ab &#8211; \u00bbWirklich, Papas, die hast du aus dem Meer geholt? Willst du uns nicht auch hineinwerfen, damit wir Schafe herausholen?\u00ab &#8211; \u00bbGewiss\u00ab, sagte der Papas, \u00bbich will euch hineinwerfen und ihr m\u00f6gt herausholen, so viel ihr wollt! \u00ab Sie gehen also ans Meer, er l\u00e4sst sie auf einen hohen Stein treten, gibt jedem einen Sto\u00df, wirft sie ins Meer und ertr\u00e4nkt sie alle. So befreite er sich von ihnen. Und danach hatte er die Schafe und lebte gl\u00fccklich, und wir noch gl\u00fccklicher.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":3653,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[85,133],"tags":[],"class_list":["post-152","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-maerchen","category-maerchen-weltweit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=152"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/152\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4219,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/152\/revisions\/4219"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}