{"id":120,"date":"2015-10-06T02:24:45","date_gmt":"2015-10-06T00:24:45","guid":{"rendered":"http:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/?p=120"},"modified":"2026-01-11T23:30:45","modified_gmt":"2026-01-11T22:30:45","slug":"vom-anfang-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/vom-anfang-der-welt\/","title":{"rendered":"Vom Anfang der Welt"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Vom Anfang der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nordische Sage<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Es gab eine Zeit, da alles nicht war. Da war nicht Sand noch See, nicht das Meer und die Erde, nicht der Himmel mit seinen Sternen. Im Anfang war nur Ginnungagap, das g\u00e4hnende, lautlose Nichts. Da schuf Allvaters Geist das Sein, und es entstand im S\u00fcden Muspelheim, das Land der Glut und des Feuers, und im Norden Niflheim, das Land der Nebel, der K\u00e4lte und Finsternis. Aus dem Norden, in Niflheim, entsprang ein tosender Quell, aus dem zw\u00f6lf Str\u00f6me hervorbrachen. Die st\u00fcrzten in den Abgrund, der Norden und S\u00fcden trennte, und erstarrten zu Eis.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Aus Muspelheim flogen Funken auf das Eis, die Starre begann zu schmelzen, und der Riese Ymir taute daraus hervor und danach Audhumbla, eine riesige Kuh, von deren Milch Ymir sich n\u00e4hrte. Eines Tages sank Ymir, nachdem er sich satt getrunken hatte, in tiefen Schlaf, und aus seinen Achselh\u00f6hlen wuchsen zwei Riesenwesen, Mann und Weib. Diesen beiden entstammt das Geschlecht der Frost- und Reifriesen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Audhumbla, die nirgends Gras fand, leckte an den salzigen Eisbl\u00f6cken, und ihre Zunge l\u00f6ste am dritten Tage einen Mann aus dem Eise, der war stark und sch\u00f6n und nannte sich Buri. Er erschuf aus eigener Kraft einen Sohn, der hie\u00df B\u00f6rs und nahm Bestla, die Tochter des Riesen B\u00f6lthorn, zum Weibe.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">B\u00f6rs zeugte mit Bestla drei S\u00f6hne: Odin, Wili und We. Mit ihnen kam das G\u00f6ttergeschlecht der Asen in die Welt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Odin, Wili und We zogen aus, um die Herrschaft \u00fcber die Sch\u00f6pfung zu gewinnen. Sie erschlugen den alten Riesen Ymir. Die Blutstr\u00f6me aus Ymirs Wunden \u00fcberfluteten die Welt, und alle Frostriesen ertranken. Nur ein einziger, Bergelmir, rettete sich mit seinem Weibe in einem Boot. Diese beiden wurden die Ahnen der sp\u00e4teren Riesengeschlechter.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Den toten Leib Ymirs warfen die Br\u00fcder Odin, Wili und We in den Abgrund zwischen Muspelheim und Niflheim und schufen aus ihm die Erde. Aus Ymirs Blut entstanden die Wasser der Str\u00f6me und Meere, aus seinem Fleisch die Erde, aus Knochen und Z\u00e4hnen Berge und Felsen, aus seinem Sch\u00e4del wurde die W\u00f6lbung des Himmels geschaffen. Als die Asen das Hirn des Riesen in den Himmel schleuderten, blieb es als Wolken in den L\u00fcften h\u00e4ngen. Die Haare wurden zu B\u00e4umen, die Augenbrauen bildeten einen Wall, der Midgard, das Land der Menschen, gegen das Meer und die Riesen sch\u00fctzen sollte.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Aus Funken, die von Muspelheims Feuer her\u00fcberstoben, schufen die G\u00f6tter die Sterne, denen sie Namen gaben, und jedem wiesen sie seine Bahn.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Die Erde ward trocken und war vom Meere umgeben, und die Erde begann zu gr\u00fcnen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Als Odin und seine Br\u00fcder einst am Ufer des Meeres wanderten, sahen sie am Strande zwei B\u00e4ume, die Esche und die Ulme. Die gefielen ihnen sehr.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Odin formte aus dem einen Baum, der Esche, den ersten Menschen, einen Mann. Aus der. Ulme aber wurde ein Weib geschaffen. Odin hauchte ihnen Leben und Geist ein, Wili gab ihnen Verstand und Gef\u00fchl, und We schenkte ihnen die Sinne des Gesichts und Geh\u00f6rs, dazu die Sprache.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Neun Reiche erschufen die G\u00f6tter in der Welt, drei unterirdische, drei irdische und drei himmlische.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Tief im Innern der Erde liegt Niflheim, das Land des Eises und der Toten. Niflhel ist der tiefste Abgrund, in dem die Verbrecher und Meineidigen ihre Strafe erleiden. Schwarzalfenheim hei\u00dft das Land der Nachtzwerge, die verwachsen und h\u00e4\u00dflich sind, so da\u00df von ihnen gesagt wird, es sei besser, sie nicht zu beschreiben. Sie sind vieler K\u00fcnste kundig, schmieden k\u00f6stliche Kleinodien und scharfe Schwerter und Waffen. Sie schrecken und qu\u00e4len bei Nacht die Menschen, sind aber auch dankbar, wenn jemand ihnen in der Not geholfen hat.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Auf der Erde liegen Midgard, das von den Menschen bewohnt wird, und Riesenland, in dem die Frost- und Reifriesen hausen, dann Wanenheim, das Reich der Erd- und Wasserg\u00f6tter, die sich das Geschlecht der Wanen nennen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Im Himmel ist Muspelheim, das Feuerland, gelegen, und Lichtalfenheim, wo die Lichtzwerge leben, sch\u00f6n von Gestalt und immer fr\u00f6hlich. Sie sind Freunde der Menschen. Vor allem aber ist Asgard zu nennen, das heilige Land der Asen. Dort wohnen die G\u00f6tter in zw\u00f6lf Schl\u00f6ssern, die sie sich erbaut haben. Eine gewaltige Br\u00fccke, Bifr\u00f6st, der Regenbogen, verbindet Erde und Himmel. Nur die G\u00f6tter k\u00f6nnen die Br\u00fccke \u00fcberschreiten, die von dem klugen Heimdall bewacht wird. Er tr\u00e4gt ein Horn, Giallar genannt, mit dem er am Tage der G\u00f6tterd\u00e4mmerung die Asen zum Kampf rufen wird.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Aus Leib und Blut des gewaltigen Riesen Ymir haben Odin und seine Br\u00fcder die Welt erschaffen. Midgard hei\u00dft die Erde, wo die Menschen wohnen. Niflheim ist das Reich der Toten. Genau in der Mitte der Welt, in Asgard, bauten sich die G\u00f6tter, die Asen, ihre eigenen Wohnungen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Dort thront Odin, der h\u00f6chste Gott, den die Menschen auch Wodan nennen, in Walhalla, der gr\u00f6\u00dften und pr\u00e4chtigsten Halle, und waltet \u00fcber der Welt und \u00fcber den Menschen. Auf seinen Schultern sitzen zwei Raben, Hugin, der Gedanke, und Munin, das Ged\u00e4chtnis, die auf sein Gehei\u00df t\u00e4glich ausfliegen, und raunen ihm ins Ohr, was sie gesehen und geh\u00f6rt haben.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">In heiligen N\u00e4chten sprengt Odin auf wei\u00dfem Rosse mit seinem Gefolge in wilder Jagd \u00fcber die sturmgepeitschten Baumwipfel durch die L\u00fcfte dahin. Oft steigt er auch in menschlicher Gestalt, einen blauen sternbes\u00e4ten Mantel um die Schultern und einen breitkrempigen Hut auf dem Haupt, zur Erde hinab, um den Sterblichen sein Mitgef\u00fchl zu zeigen, ihnen zu helfen und ihre Gastfreundschaft zu erproben.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Im Get\u00fcmmel des Kampfes tr\u00e4gt der Waffengewaltige eine strahlende R\u00fcstung und Gungnir, seinen m\u00e4chtigen Speer. Er nimmt am Kampfe nicht selbst teil, sondern reitet auf seinem achtf\u00fc\u00dfigen Ro\u00df Sleipnir \u00fcber die Walstatt und zeichnet mit dem Speer die M\u00e4nner, denen er den Tod bestimmt hat. Die Walk\u00fcren, Schlachtenjungfrauen von herrlicher Sch\u00f6nheit, begleiten ihn und tragen die Gefallenen auf ihren feurigen Rossen nach Walhalla empor.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Odins Sohn Thor, der auch Donar hei\u00dft, ist der kraftvolle Donnergott. Er hilft G\u00f6ttern und Menschen und gew\u00e4hrt besonders den Schwachen seinen Beistand; er hat Gewalt \u00fcber Wind und Wogen, \u00fcber Blitz und Donner. Im rollenden Wagen, der von B\u00f6cken gezogen wird, f\u00e4hrt er auf den Wolken dahin, in der Rechten Mj\u00f6lnir, den Hammer, der nach dem Wurfe in seine Hand zur\u00fcckkehrt. Wie alle G\u00f6tter wird auch er von den Menschen nicht in Tempeln verehrt, sondern in Hainen, von den B\u00e4umen ist ihm die sturmfeste Eiche heilig.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">In der Reihe der G\u00f6ttinnen ist Odins Gemahlin Frigga, die mit Walvater den Thron in Asgard teilt, die K\u00f6nigin der G\u00f6tter und Menschen; sie wird verehrt als g\u00fctige Frau, die f\u00fcr die Menschen sorgt, als Besch\u00fctzerin der Ehe und der h\u00e4uslichen Arbeit&#8220; sie gilt als Spenderin des Kindersegens. Der Wagen, auf dem sie durch die Lande f\u00e4hrt, wird von Katzen gezogen, diese und andere h\u00e4usliche Tiere, auch Schwalbe und Storch, sind ihr geheiligt, und der wahrsagende Kuckuck.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Segenspendend und Licht schenkend schreitet Baldur, der Gott der Fr\u00fchlingssonne, der f\u00fcr das Gute und Gerechte k\u00e4mpft, \u00fcber die Erde. Sein Bruder ist der blinde H\u00f6dur, der Gott des Winters, der Finsternis und K\u00e4lte. Niemand liebt ihn, und \u00fcberall, wo er herrschen darf, erstickt das Leben.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Odins Bruder Loki, der Gott des Feuers, das die Leichen verzehrt, zeigt wankelm\u00fctigen, oft t\u00fcckischen Sinn und h\u00e4lt es bald mit den Asen, bald mit den Riesen, die im rauhen Nordland hausen und den Frieden in der Welt zu st\u00f6ren trachten; der Fenriswolf und die Midgardschlange sind Lokis furchtbare Kinder.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Ein alter Wahrspruch k\u00fcndete den Asen, da\u00df der Wolf Fenris ihren Untergang herbeif\u00fchren werde. Da fesselten die G\u00f6tter ihn mit List, banden das Untier an einen Felsen im Meer und sperrten ihm den Rachen mit einem Schwert. Schauerlich heulte der Wolf in Schmerz und Wut. Am Tage der G\u00f6tterd\u00e4mmerung aber wird er sich befreien und gegen die Asen k\u00e4mpfen, ebenso wie die Midgardschlange, die auf dem Grunde des Meeres ruht und die ganze Erde mit ihrem Leib umschlingt.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">In der Mitte von Asgard steht Yggdrasil, die immergr\u00fcnende Weltesche, die mit ihrer Krone hoch \u00fcber das Himmelsgew\u00f6lbe hinausragt und ihre \u00c4ste \u00fcber die ganze Welt hin breitet und mit ihren Wurzeln die Hel, das Reich der Gewesenen, deckt. Am Urdbrunnen, an dem die Esche steht, wohnen die Nornen, sie hei\u00dfen Urd, Werdandi und Skuld und wissen um das Schicksal aller G\u00f6tter und Menschen. Denn niemand sonst kennt ganz das zuk\u00fcnftige Geschick, selbst Odins Wissen ist St\u00fcckwerk.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Verdana;\">Nicht immer wird Yggdrasil gr\u00fcnen, denn Nidhogg, der Drache, nagt an ihren Wurzeln, und einst wird der Tag kommen, da die Weltesche welken mu\u00df. Dann bricht Ragnar\u00f6k, der Tag der G\u00f6tterd\u00e4mmerung, \u00fcber Asgard herein; der Fenriswolf rei\u00dft sich von seinen Fesseln los, die Midgardschlange erhebt sich aus dem Meer, und die Riesen kommen, G\u00f6tter und Helden sammeln sich zum letzten Kampf. Dann werden Asgard und Midgard vergehen, und alles Leben erlischt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":3398,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"{\"enableLightbox\":false,\"useGlobalPreset\":true,\"nativGalleryEnable\":true,\"nativeAttachment\":true,\"singletonAttachment\":true,\"groupingAllImages\":false,\"lightboxType\":\"classic\",\"copyRProtection\":false,\"copyRAlert\":\"Hello, this photo is mine!\",\"sliderScrollNavi\":false,\"sliderNextPrevAnimation\":\"animation\",\"galleryScrollPositionControll\":false,\"sliderVideoAutoPlay\":false,\"sliderTryPlayNext\":false,\"sliderVideoLoop\":false,\"sliderItemCounterEnable\":true,\"sliderItemTitleEnable\":true,\"sliderItemTitleFontSize\":18,\"sliderItemTitleTextColor\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"itemCounterColor\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"sliderThumbBarEnable\":true,\"sliderThumbBarHoverColor\":\"rgba(240,240,240,1)\",\"sliderBgColor\":\"rgba(0,0,0,0.8)\",\"sliderPreloaderColor\":\"rgba(240,240,240,1)\",\"sliderHeaderFooterBgColor\":\"rgba(0,0,0,0.4)\",\"sliderNavigationColor\":\"rgba(0,0,0,1)\",\"sliderNavigationColorOver\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"sliderNavigationIconColor\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"sliderNavigationIconColorOver\":\"rgba(0,0,0,1)\",\"sliderSlideshow\":true,\"sliderSlideshowAutoStart\":false,\"sliderSlideshowDelay\":8,\"slideshowIndicatorColor\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"slideshowIndicatorColorBg\":\"rgba(255,255,255,0.5)\",\"sliderThumbSubMenuBackgroundColor\":\"rgba(255,255,255,0)\",\"sliderThumbSubMenuBackgroundColorOver\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"sliderThumbSubMenuIconColor\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"sliderThumbSubMenuIconHoverColor\":\"rgba(0,0,0,1)\",\"sliderSocialShareEnabled\":true,\"sliderZoomEnable\":true,\"sliderFullscreenEnabled\":true,\"modaBgColor\":\"rgba(0,0,0,0.8)\",\"modalIconColor\":\"rgba(255,255,255,1)\",\"modalIconColorHover\":\"rgba(255,255,255,0.8)\",\"shareFacebook\":true,\"shareTwitter\":true,\"sharePinterest\":true,\"sliderItemDownload\":true,\"shareCopyLink\":true}","footnotes":""},"categories":[98],"tags":[],"class_list":["post-120","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sage"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=120"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3391,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/120\/revisions\/3391"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/internet-maerchen.de\/mobile\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}